Merch-Know How für Creator & Artists.
Professionelle Merchandise- und Strategieberatung für Brands und Agenturen. Individuelle Angebote für Creator und Artists.
Portraitfoto Merchandising Experte Thomas Müller vor schwarzem Hintergrund
Speakings & Panels:
Pflanze auf Schreibtisch, verschwommene Gruppe von fünf Personen in einem modernen Büro.
Wusstest du?
35€ Average Order Value
Der durchschnittliche Warenkorbwert in Merchandise Shops liegt bei 35,00€ pro Bestellung. Im Promotionzeiträumen steigt er darüber. Erfahrene Creator und Artists können 3-4 stellige Umsatzzahlen problemlos erreichen. Werte darunter weißen auf Probleme in der Vermarktung oder im Produktangebot hin.
Erfahrungswert aus 15+ Jahren im E-Commerce & Online-Merchandising.
E-Commerce Benchmark
2,5 Items
Die durchschnittliche Bestellung eines Online-Shops enthält 2,5 Produkte.
Die Zahl entsteht durch Unterschiede im Warenkorb über einen längeren Zeitraum hinweg.
Accessoires & Upselling Features sind ein Must-Have eines jeden Merch-Shops.
Creator Performance
5 Orders
Die Mehrheit aller Online-Shops generiert 5 Bestellungen innerhalb von 14-30 Tagen. Gut gemanagte Creator Shops schaffen 3-5 Bestellungen pro Tag. Viele sogar mehr.*
* je nach Promokonzept und Kampagne
Der Boost für dein Merch.
Jeder Artist und jeder Creator verdient eine faire Chance, mit Merch Geld zu verdienen. Mit den folgenden Services verbessern wir gemeinsam die Vorraussetzungen für ein stabiles Merchandise Business.
#01.
Kampagnenarchitektur, Produktberatung, Industriekontakte, Vertragsberatung
Beratung & Projektierung.
Als freier Berater ist es mein Ziel, den bestmöglichen Partner für das jedes Merchandise-Projekt zu finden. Dafür nutze ich mein Portfolio aus spezialisierten Textilherstellern, Fulfillmentprovidern und Merchandisern. Ich begleite Einzelpersonen und Teams bis zum Release. Auf Wunsch auch darüber hinaus. Mehr dazu in der Service Beschreibung.
#02.
Merch-Basics, Fulfillment Modelle, Revenue Modelle, Vermarktung, Use Cases. Als Webinar und on-site möglich. Individuell & praxisnah gestaltet.
Merchandise Masterclass
Mit maßgeschneiderten Masterclasses schlaue ich Artists, Creators & Management-Teams zu Merchandising Basics auf. Egal ob Fulfillment Deep Dive oder Social Commerce Use Cases. Zu lernen gibt es viel! Der Inhalt richtet sich nach der Zielgruppe, dem Wissensstand und dem Lernziel. Gemeinsam konzipieren wir den Inhalt - ich liefere den Rest. Alle wichtigen Infos in der Service Beschreibung.
#03.
45-60 Minuten Vortrag, Zielgruppe: Brands & Marketingverantwortliche
Speaking: Merchandise als Marketing- & Monetisiungskanal
Merchandise als Marketing- & Monetisiungskanal:
Ein Kompaktvortrag, gespickt mit Beispielen zu den verschiedensten Monetisierungsarten und Vermarktungsansätzen. Von Moment-Merch bis Good Cause Kampagne - Wie unterscheiden sich die Ansätze und was macht den Erfolg aus? Inspiration und Aha-Momente für Management- & Marketingteams .
#04.
Dauer: 30-45 Minuten, Zielgruppe: Managements, Artists, Creators Form: Paneldiskussion oder Vortrag
Speaking: Die Creator Economy als Vorbild für junge Artists.
Die Creator Economy als Vorbild für junge Artists. Die Creator Economy und die Musikindustrie sind Kinder der Marktwirtschaft. Erstere findet immer neue Wege, um die Arbeit von Creators zu monetarisieren.
Während Artists immer mit dem Zugang zum Medium Social Media selbst hadern und den Kanal scheinbar missverstehen. Worin liegt also der Unterschied zwischen beiden Welten begründet? Welche Rolle muss ein Management heute für seine Artists einnehmen? Als Vortrag oder Panel möglich.
So arbeite ich.
Egal ob embedded oder als Berater nebenbei. Regelmäßige Meet-Ups sind für mich Pflicht. So könnte eine Zusammenarbeit ablaufen:
Schritt 1 >
Erstgespräch
Wir klären die Basics.Wobei kann ich behilflich sein? Was ist die Zielsetzung? Was die Zielgruppe? Und was hat euch bisher gebremst?
Klares Verständnis für Ziele und Zielgruppe. Eine erste Idee für den Rahmen unserer Zusammenarbeit.
Schritt 2 >
Briefing
Wir erstellen ein Statement of Work. Dies ist die Vorraussetzung für alles Weitere.
Ein schriftliches Dokument, inklusive Ziel, Problem, Verantwortungsbereiche und einer ersten, möglichen Lösung wird erstellt.
Schritt 3 >
Start
Ein Kick off mit relevanten Stakeholdern findet statt. Der Kalender und eine Roadmap werden befüllt. Die Umsetzung startet.
Jour-fix basierte Zusammenarbeit, entlang aller Arbeitsschritte und Timelines.
Schritt 4 >
Nachbereitung
Wir führen eine Analyse der Zahlen, sowie Zusammenarbeit durch.
Eine Liste zur Weiterentwicklung und Optimierung der Verkaufszahlen. Klares Feedback zur Verbesserung der operativen Steuerung im Team.
Thomas Müller
Business Creator | Merch Enthusiast | Creator Economy Beobachter
In meiner fast 20 jährigen Karriere habe ich Menschen und Brands dabei geholfen, mit Merchandise Geld zu verdienen. In dieser Corporate-Zeit bin in der Musik- und Marketingwelt herumgekommen. Wortwörtlich von Leipzig bis Los Angeles. Der Job als Head of Marketing & Partnerships ist heute Geschichte. Was mich weiter umtreibt, ist gutes Merchandise, clevere Marketingansätze und alles, was die Creator Economy an Wertschöpfungsketten hervorbringt. Doch gerade Merchandise gilt für viele Managements als schwieriges Geschäft. Ich möchte dafür arbeiten das zu ändern.
Ich unterstütze Creator- und Artist-Teams dabei, ihr Merchandising so aufzubauen, dass es über das Prinzip „droppen und hoffen“ hinaus funktioniert. Wenn die Aufgabe lautet, Prozesse und Struktur reinzubringen um zusätzlichen Gewinn zu sichern, dann ist das meine Mission. Ich glaube dass jeder noch so kleine Creator, jede Brand und jeder Artist eine Chance verdient, mit solidem Merchandise Geld zu verdienen.
Der erste Schritt beginnt hier.
Lass uns darüber sprechen, was erreicht werden soll und was noch fehlt.
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Häufige Fragen
Häufige Fragen zu Merchandise, Produkten und Monetarisierung.
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Kontaktiere mich gerne direkt für eine persönliche Beratung zu deinem Anliegen.
Für wen arbeitet Thomas?
Meine Beratungs- und Vermittlungsdienste richten sich konkret an Artist & Creator Managements, die Merchandise und Creator-Produkte als zusätzlichen Umsatzkanal etablieren möchten. Für Agentur & Management-Teams biete ich Lerninhalte an, die Vermarktungsansätze und Merchandising-Basics an Mitarbeitende vermitteln. Creator und Artists, die bereits eine Followerschaft haben und merken, dass „einfach mal Merch droppen“ nicht ausreicht, um nachhaltig Umsatz zu generieren, berate ich individuell.
Welcher Merch Anbieter ist der richtige für Artists?
Es gibt keinen universell "besten" Merch-Anbieter für Artists. Entscheidend ist, was erreicht werden soll. Die Auswahl eines Fulfillment-Partners hängt unter Anderem davon ab, welche Expertiese das Team im Bereich Live- & Künstlermerchandising hat. Auch ist wichtig abzuwägen, ob man langfristig miteinander arbeiten möchte, oder ob es sich um ein Einzelprojekt handelt. Ein passender Merch-Fulfillment-Anbieter sollte sich an den Bedürfnissen von Artists, wie Touringbegleitung, Ticketing, Releasestrategie, Produktmix und der Künstlermarke orientieren – nicht umgekehrt. Generell wichtige Faktoren, die berücksichtigt werden sollten, sind: • Produktion: Kann der Anbieter on-demand und Lagerware flexibel anbieten? • Kundenservice: Gibt es eine ausgezeichnete Beratung für die Endkunden? • E-Commerce: Sind neben dem Shopsystem auch Social Commerce-Tools inbegriffen? • Erfahrung mit Sonderprodukten: Kann der Partner herausragende Produkte, abseits von Bekleidung produzieren? Meine Kunden profitieren vom exklusiven Potzblitz Brandworks - Partnernetzwerk, das speziell auf Artists und Creator Bedürfnisse zugeschnitten ist. Die Partner bieten maßgeschneiderte Konditionen, flexible Produktionsmodelle und Expertise für Touren, Releases oder spezielle Produkte, sodass Merch nicht nur produziert, sondern strategisch erfolgreich umgesetzt wird. Kurz gesagt: Der richtige Anbieter ist der, der Bekleidung nicht nur bedruckt, sondern dein Geschäftsmodell versteht und unterstützt.
Welcher Anbieter ist der beste für Creator?
Für junge Creator steht am Anfang ein niedriger Invest und ein schlankes Produkportfolio im Fokus. Print-on-Demand kann hier sinnvoll sein, um Produkte zu testen und erste Merch Kampagnen ohne Risiko zu launchen. Soll eine Creator Brand aufgebaut werde, die langfristig Umsätze generiert, dann wird ein Wechsel zu einem hybriden Modell relevant. Ein passender Merch-Anbieter sollte immer zur Produktstrategie passen. Ein Mix aus mehreren Partnern ist manchmal sinnvoll. Wichtige Faktoren sind: Setup: Wie schnell lässt sich ein Merch Shop (z. B. Shopify) integrieren? Kampagnenfähigkeit: Unterstützt der Anbieter Launches, Drops und Aktionen? Margen: Wie viel bleibt nach Produktion, Fulfillment und Fees übrig? Community-Fit: Kann der Anbieter innovative Produkte speziell für eine Community entwickeln? Social-Know How: Hat der Anbieter Expertise im Creator Business, ist er Business Partner von Shopify, YouTube, Tiktok oder Meta? Kurz gesagt: Der beste Anbieter ist der, der dir hilft, aus Content eine funktionierende Monetarisierung zu machen, statt T-Shirts zu bedrucken.
Warum verkauft mein Merch nicht?
Merchandising ist ein ernstzunehmender und funktionierender Umsatzkanal. Dies verlangt allerdings einen unternehmerischen Fokus und eine klare Vermarktungs- & Retentionstrategie. In den seltensten Fällen liegt es am Produkt selbst. Meist fehlt die Struktur dahinter. Die meisten Merch Drops scheitern, weil sie nachmachen, was bei anderen scheinbar funktioniert. Diese Nachahmung führt selten zu nachhaltigen Verkäufen. Typische Gründe sind: • Merch ohne Seele: nicht jedes Produkt passt zur Audience - Shirts sind kein Verkaufsgarant • Fehlendes Storytelling: kein Anlass, kein Narrativ, kein Sinn = kein Verkaufsanreiz • One-Off-Drop statt Growth-Ansatz: kein Testing, kein Learning, keine Verbesserungen möglich • nicht optimierte Customer Journey: Schlechte UX/UI verringert Conversionraten sofort • Falscher Merch Fulfillment Ansatz Auch häufig:
Es gibt keinen Plan für Wiederverkäufe oder Community-Bindung nach dem Launch. Wenn die Retention-Idee fehlt, kein UGC gefördert wird und keine Notifications die Fans erreichen, wirds schwer.
Thomas Müller unterstützt seine Kunden durch strategische Partnervermittlung und Kampagnenberatung, sodass Merchverkäufe nicht mehr nur dem Zufall überlassen bleiben. Mit dem exklusiven Providernetzwerk können Designs getestet, Launches optimiert und Shop-Setups auf Conversion ausgerichtet werden. Kurz gesagt: Wer mit Merchandise wiederkehrende Umsätze erzielen möchte, muss seine Fans/Follower verstehen und in der Lage sein, ein Bedürfnis aufzubauen das über das Creator oder Artistprodukt bedient wird.
Was macht eine gute Merch-Kollektion aus?
Am Anfang weiß man das selten. Jede Merch Kollektion beinhaltet Low Seller und High Performer. Welche das sind, entscheidet sich zuerst über den Product Fit und zuletzt über die Promo. Ebenso ist nicht jede Community an Bekleidung interessiert. Eine Kollektion kann selbstverständlich auch aus Waren, wie z.b. Souvenirs, Alltagshelfern & Kunst bestehen. Deswegen kommt es auf eine Strategie an, die Testen und Optimieren als festen Bestandteil der Produktentwicklung mitdenkt. Sprechen wir von Merch mit Fashionfokus, lohnt sich der Start mit einer Capsule-Kollektion: Zueinander passend, flexibel einsetzbar und darauf ausgelegt Verkaufs-Daten zu generieren. Ist die Kollektion validiert, werden passende Nebenprodukte und ergänzende Artikel, Schritt für Schritt hinzugefügt. Eine gute Kollektion berücksichtigt: • Saisonalität (Sommer/Winter, richtiges Timing im Merch Launch) • Preismix: Sind Upsell-Produkte vorhanden? Passt Preis zu Qualität? Sind Preise marktfähig? • Qualitätsversprechen: Preis & Qualität sollten matchen • Cultural Fit: Finden sich Community Codes wieder? Ist • Ausreichende Verfügbarkeit oder kurze Re-Stock-Zeiten • Brand fit: Produkte, die zum Creator oder zur Kampagne eines Artists passen Kurz gesagt: Gute Merch-Kollektionen sind eng mit der Marke und dem Kampagnenfokus verbunden. Sie denken eine Weiterentwicklung über die Zeit mit
Wo finde ich gute Produkte für mein Merch?
Jede Manufaktur und jeder Fulfillment-Anbieter hat eigene Zielgruppen und darauf ausgerichtete Kompetenzen in der Produktbeschaffung. Die Herausforderung besteht darin, den Anbieter zu finden, der am besten zu einem Merch-Konzept und einer Creator Brand passt. Alle Textilveredler verfügen über Fachleute, die Märkte nach frei verfügbaren, personalisierbaren Produkten durchsuchen und beschaffen können. Soll jedoch ein einzigartiges Sonderprodukt, das es noch nicht gibt entwickelt werden, reicht Ware bestellen und zu bedrucken nicht aus. Hier sind echte Expertise in Produktentwicklung, Materialauswahl und Produktionslogistik gefragt.
Die meisten Merhandiseunternehmen decken die gängigen Anforderungen an Oberbekleidung ab:
• Materialien aus organischem Anbau oder teilweise recycleten Materialien
• Wasserbasierte Druckfarben, moderne Drucktechniken
• Einkauf bei zertifizierten Großhändlern (OekoTex, OekoTex Standard 100, GOTS)
• Herstellung oder Weiterverarbeitung von Textililen in Europa
Wie kann ich das finanzielle Risiko beim Merch minimieren?
Viele Creator & Artists, aber auch Brands fürchten die Vorabinvestition in die Produktkategorie Merchandise. Verständlich, immerhin haben Textildrucker und Merchandiser seit Jahrzehnten das Modell Geld gegen Ware verfestigt. Ein effektiver Weg, die Furcht vor dem Risiko zu senken, sind hybride Modelle: eine Kombination aus Print-on-Demand und Lagerware sowie ein flexibles Partnernetzwerk, das sich an die Nachfrage anpassen kann. So können neue Produkte ohne hohe Vorlaufkosten getestet und erfolgreiche Artikel gezielt skaliert werden. Die Kunden von Thomas Müller profitieren vom seinem exklusiven Providernetzwerk, das maßgeschneiderte Konditionen und flexible Vertragsmodelle bieten kann. Ein weiterer Vorteil: Outsourcing an erfahrene Profis spart Zeit und Geld. Wer mit erfahrenen Partnern zusammenarbeitet erreicht schneller tragfähige Ergebnisse und vermeidet typische Anfängerfehler. Auf dieses Matchmaking ist Thomas Müller spezialisiert. Kurz gesagt: Risiko reduzieren bedeutet, smart zu kombinieren: hybride Produktionsmodelle, professionelle Partner und ein strukturiertes Merchandising-Setup.
Merch made easy.
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